Wir suchen Projektingenieure

AMBARtec baut auf: Nach einem erfolgreichen Jahr 2021 hat der Aufsichtsrat der AMBARtec AG dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, das Team am Standort Dresden weiter aufzubauen.
Die AMBARtec AG entwickelt als Start-up in einem spannenden Umfeld die Energiespeichertechnologie von morgen. Wir suchen Ingenieure und andere Fachkräfte. Sind Sie dabei? Hier mehr erfahren.

Beitrag in gwf Gas+Energie 2022 03

In der aktuellen Ausgabe der gwf Gas + Energie sind Matthias Rudloff und Dr.-Ing. Thorsten Lutsch mit einem Fachartikel zum HyCS®-Verfahren vertreten.
Damit die Energiewende gelingen kann, müssen die volatil gewonnenen Energiemengen aus Windkraft und Photovoltaik (PV) durch Speicherung für Zeiten geringer Energieproduktion bis hin zur „Dunkelflaute“ verfügbar gemacht werden. Die Umwandlung der elektrischen Energie in Wasserstoff (H2) und dessen Speicherung sind dazu eine relevante Option. Dabei muss insbesondere die H2-Speicherung effizient, kompakt und kostengünstig werden.

Im Folgenden wird die innovative HyCS®-Technologie zur Energiespeicherung auf Basis von Eisenmassen und H2 beschrieben und marktverfügbaren Technologien der H2-Speicherung gegenübergestellt. Des Weiteren werden zwei Anwendungsfälle erläutert.

Den vollständigen Artikel können Sie hier herunterladen.

AMBARtec auf Dresdner Fernwärme-Kolloquium

Auf dem 26. Dresdner Fernwärme-Kolloquium der AGFW am 29. September 21 hat Dr.-Ing. Thorsten Lutsch das verfahrenstechnische Prinzip und die Funktionsweise der HyCS®-Technologie einem Fachpublikum präsentiert.
Der Vortrag war im Themenfeld Neue Technologien angesiedelt und stieß auf großes Interesse der rund 220 Teilnehmenden. In den nächsten Tagen werden die zahlreichen Kontakte aus den Nachgesprächen vertieft werden.

Die Präsentation können Sie hier herunterladen.

HyCS®-Versuchsanlage wird montiert

Nach einer Planungs- und Vorbereitungszeit von rund 5 Monaten konnte am 20. September 21 die HyCS®-Versuchsanlage zur Endmontage nach Dresden geliefert werden.
Dort werden die noch fehlenden Komponenten ergänzt, bevor die Anlage zum Versuchsstandort nach Freiberg/Sachsen gebracht wird. In Freiberg wird sie in die Standort-Infrastruktur eingebunden und zeitnah in Betrieb genommen. „Wir sind sehr froh, dass wir trotz coronabedingter Lieferengpässe annähernd im Zeitplan diesen Meilenstein erreichen konnten“ so Uwe Pahl, technischer Geschäftsführer der AMBARtec. „Vielen Dank an das Team und die Partner, die das möglich gemacht haben!“