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H2 – zentraler Baustein für die Energiewirtschaft der Zukunft

Das Speicherproblem lösen

Elektrische Energie für längere Zeit zu speichern, ist eine der größten Herausforderungen der Energiewende. Denn ein Strommarkt auf der Grundlage erneuerbarer Energien benötigt eine bedarfsgerechte Energiebereitstellung. Wind- und Solarstrom sind nicht immer dann da, wenn die Energie gebraucht wird.

Zukunftsweisende Technologie: Wasserstoffspeicher
Energiespeicher auf Wasserstoffbasis können Schwankungen auffangen und wie ein Puffer eine bedarfsgerechte Energieversorgung sicherstellen. Wenn viel Wind weht und viel Sonne scheint, aber wenig Strom benötigt wird, kann der Strom mittels Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und dieser gespeichert werden. In Zeiten hohen Strombedarfs wird der Wasserstoff mittels Brennstoffzelle oder Gasmotor wieder in elektrische Energie umgewandelt (Rückverstromung). Damit sind H2-Speicher ein zentraler Baustein für die Energiewirtschaft von morgen.
Aber H2 kann noch mehr:
H2 kann Erneuerbaren Strom in die Sektoren Industrie, Mobilität und Wärme bringen und macht damit Klimaneutralität erst möglich. H2 ist auch relevant für eine stoffliche Nutzung z. B. als Ausgangsstoff für Chemieprodukte.
Markt der Zukunft
Für das Thema Wasserstoff entsteht zur Zeit ein gewaltiger Markt. Vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) wird allein für Europa ein Umsatz mit Wasserstoff von 800 Mrd. Euro pro Jahr bis 2050 prognostiziert. Davon profitieren werden alle Wertschöpfungsstufen: die Erzeugung, die Speicherung und die Nutzung – und natürlich alle, die Technologien für diesen neuen Markt zur Verfügung stellen.
Öffentliche Investitionsprogramme

Um den Markthochlauf zu stimulieren, stehen beeindruckende finanzielle Ressourcen zur Verfügung: Die EU verabschiedete einen Green Deal mit 1 Billion Euro Investment und mit H2 als zentralem Element. Die Bundesregierung verabschiedete eine nationale Wasserstoffstrategie mit einem Gesamtvolumen von 7 Mrd. Euro. Immer mehr Länder erarbeiten eine Wasserstoffstrategie: Außerhalb von Europa setzt bspw. Japan schon seit Jahren auf H2. Auch Länder wie Südkorea sind sehr aktiv.

Wir haben die richtige Technologie für das Wasserstoffzeitalter
Damit die Energiewende gelingen kann, müssen die H2-Speicherung und der H2-Transport effizient, kompakt und kostengünstig werden. Marktverfügbare Technologien (Druckgas, Flüssig-H2 und LOHC) werden diesen Anforderungen hinsichtlich Speichervolumen, Energiebedarf und Wirkungsgrad nicht gerecht. Unser HyCS-Verfahren bietet hier deutliche Vorteile.